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Wir glauben fest daran, dass es eine faire Welt des Kaffees gibt, die auch fair zum Kaffeebauern ist.

Durch Kauf eines fair gehandelten Kaffees werden die Kaffeebauern mit einem fairen Preis des Rohkaffees für ihre Arbeit entlohnt. Zusätzlich erhält die Kaffeebauernkooperative eine FAIRTRADE-Prämie (welche neben dem Mindestpreis einen wesentlichen Bestandteil des fairen Handels darstellt), mit der Projekte in den Kaffeebauernkooperativen umgesetzt werden. Für uns ist das nicht genug.

Auch die klassischen Fairhandelsvereine (wie beispielsweise Fair Trade, UTZ-Certified oder Rainforest Alliance) erfüllen unseren Anspruch an einen fairen Handel derzeit nicht. Da uns die direkte Unterstützung der Menschen in den Anbauländern wichtig ist, verzichten wir auf die Zahlung von Lizenzabgaben, Mitgliedsbeiträgen bzw. Marketinggebühren an österreichische Vereine des fairen Handels. Deshalb werden Sie auf unseren Produkten auch keine klassischen Gütesiegel des fairen Handels finden. Wir sind Verfechter des direkten fairen Handels, der auf Wertschätzung der Produzenten und Fairness gegenüber den Anbauländern aufgebaut ist und Geldmittel direkt in die Anbauländer bringt. Statt der Lizenzabgaben für Gütesiegel unterstützen wir daher die Bevölkerung in den Anbauländern direkt. Dies geschieht einerseits durch die Auswahl von Spezialitätenkaffees, denn bessere Kaffeequalität bringt nicht nur mehr Geschmack in die Tasse sondern auch den Kaffeebauern einen höheren Preis (die Kaffeebauern der Duromina Kooperative erhalten beispielsweise um 40% mehr für Ihren Spezialitätenkaffee als der Fair Trade Grundpreis ausmachen würde). Darüberhinaus wird beim Kauf von HAINISCH KAFFEE zusätzlich und automatisch von uns ein soziales Projekt in den kaffeeanbauenden Ländern aus den Bereichen Bildung, Gesundheit oder Infrastruktur unterstützt.

Wir verzichten bewusst darauf, soziale Projekte selbst und persönlich durchzuführen. Wir sind der Überzeugung, dass es ausreichend kompetente Organisationen für die Umsetzung sozialer Projekte in den kaffeeanbauenden Ländern gibt. Dadurch gibt es auch keinerlei Verwaltungs- und Reisekosten auf unserer Seite und jeder Euro fließt tatsächlich in ein soziales Projekt. Statt vor Ort zu reisen, pflegen wir einen regelmäßigen persönlichen Kontakt mit den Projektverantwortlichen (Menschen, die vor Ort sind und die jeweiligen Projekte betreuen) und den Kooperativen (von Kaffeebauern), die unseren Kaffee produzieren. Dank den Errungenschaften moderner Kommunikationstechnik ist dies möglich.

 
Wir unterstützen aktuell folgende internationale Projekte in unseren kaffeeanbauenden Ländern:
abgeschlossene Projekte: Da wir die sozialen Projekte nicht selbst betreuen und besuchen, sind die Projektträger die Quellen und Eigentümer der Fotos. Somit liegen auch die Urheberrechte der Fotos bei Entwicklungshilfeclub, ISCO, Emesco Development Foundation, CEPROM, Ruas e Praças, Oxfam, Misereor, RCWDO, Fundación Desarrollo Democracia y Paz, IDURUS Development and Welfare Association, Caritas, Apostolisches Vikariat Awassa, Peace Corps, Barmherzige Schwestern von St. Vincent de Paul, 2aid.org und Bukonzo Joint Kooperative.